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28. V-Card Triathlon 2011- 2. Hessenliga Damen u. offene Wertung 2011

21.08.2011

Viernheim 2011

Für die Damenmannschaft des SCN galt das der Viernheimer V-Card Triathlon sicherlich seit Saisonbeginn als Saisonhöhepunkt. Aus diesem Grunde wurde sich auch langfristig auf das anspruchsvolle Profil der Radstrecke vorbereitet, worunter einige quälende Ausflüge zu unserem geliebten Eisenberg zählten.

Leider mussten Martina, Carolin und Lena kurzfristig auf ihre Vierte im Bunde verzichten. Jasmin hatte es gesundheitlich stark erwischt, sodass sie schon einige Tage vor DEM Wettkampf mehr mit Tränen als mit Freude im Gesicht absagen musste.

Doch die 3 Mädels wurden nicht allein gelassen und konnten sich über Sandras Zusage, für Jasmin einzuspringen, freuen. An dieser Stelle soll noch einmal ein dickes Dankeschön an dich gehen, Sandra!

Aus den zahlreichen Kommentaren beim Training konnte man heraus hören, dass die Mädels eher schlechte Erinnerungen mit Viernheim verbanden und mit zittrigen Knien die Tage bis zum Tag X herunterzählten.

Nun zum Wettkampf.

Die Anreise und er Check-Inn verlief, abgesehen von einigen Panikattacken als die Berge zu sehen waren J, problemlos. Wir hatten trotz der zwei Wechselzonen noch einen großen Zeitpuffer, die wir hauptsächlich mit kritisch den Himmel beobachten verbrachten. Die  eigentlich angekündigten 30 Grad, ließen eindeutig auf sich warten. Pünktlich zum Start fing es dann auch mal wieder an zu regnen. Warum sollte es unseren Vereinskameraden in Arolsen anders gehen als uns? :-)

Nach einem kurzen Eintauchen ins 23 Grad warme Wasser, somit wärmer als die Außentemperatur, mussten wir noch im Vorstartbereich bis zu unserem Start warten.

Trotz des großen Teilnehmerfeldes beim Schwimmen kam es zu keinen großen Vorkommnissen. Zuerst Martina, dann Lena, dann Sandra und Caro, so stieg die Viererbande  aus dem Wasser und wechselte im Regen auf das Rad, um DER Herausforderung entgegen zu „treten“.

Schon nach 10 Metern erblickten wir die ersten Triathleten, die platt gefahren hatten, die jedoch an diesem Tag nur einige von vielen waren, die am Straßenrand standen und versuchten, ihr Gefährt wieder fahrfähig zu machen. Und mit jedem, den ich sah, dachte ich : „Oh, oh, bitte nicht ich.“

Ich hatte mir vorher das Höhenprofil angeschaut und mir drei Hauptanstiege verinnerlicht.

Kilometer 3-8 war die erste Steigung und wohl auch die allerhärteste. Es war wirklich STEIL und es galt nun „Zähne zusammenbeißen“. Ein jeder hatte seine Mühe! Wie gut tat es da, dass man vom Publikum angefeuert wurde, das auch fast auf der kompletten Strecke parat stand. Überrascht waren wir auch, als wir während der letzten quälenden Meter der ersten Steigung plötzlich von einem vertrauten Gesicht persönlich angefeuert wurden. Max sei Dank! :-)

Als wir also dann endlich oben waren, ging es wieder bergrunter- Verschnaufpause! – Beine lockern und Kraft tanken! Nach dem verdienten Bergabfahren und leichten Steigungen, setzten wir dann zur 2. Steigung an, die es jedoch nicht mit der ersten aufnehmen konnte, was mich als Neuling der Strecke positiv überraschte.

 

In der Zwischenzeit hatte sich die Platzierung geändert. Sandra hatte sich von den SCN Mädels an die Spitze gekämpft, darauf kam Lena, Martina und Caro. Kurz darauf durften wir uns von Peter und Gerhard bejubeln lassen, die einen treuen Dienst als die einzig mitgereisten SCN-Fans leisteten. Ebenfalls an euch soll ein Dank gehen!

Wie die 2., hatte es auch die 3. Steigung nicht mehr so in sich, wie die 1. Und außerdem wussten wir, dass es danach quasi nur noch runter ging. J Bei der Abfahrt war aufgrund des schlechten Belags noch Vorsicht geboten. Auf den letzten Kilometern der 46km langen Berg-Radtour konnten wir dann aber noch einmal ordentlich Gas geben und in die Pedale treten.

Nach dem Wechsel im Stadion, wo eine bombastische Stimmung herrschte, galt es für uns auf die 10km Laufstrecke zu gehen, während die ersten Profis schon ins Ziel liefen.

Mittlerweile hatte es doch tatsächlich aufgehört zu regnen und die Sonne prallte richtig auf uns Läufer ein. Zum Glück führte die Laufstrecke mit 4 Wendepunkten durch den Wald und gewährte uns dadurch etwas Schatten. Zudem ist hier die gute Verpflegung durch den Veranstalter zu erwähnen und natürlich noch einmal die Anfeuerung von unseren zwei SCN-Fans.

So kamen wir vier Mädels, alle ohne Sturz, ohne Panne und mit tollen Zeiten dem Zieleinlauf immer näher. Letztendlich, kamen wir sehr zufrieden mit unseren Leistungen und k.o. im Ziel in folgender Reihenfolge im Ziel an: Sandra, Lena, Caro, unsere stärkste Läuferin an diesem Tag, die noch einige Plätze beim Laufen gut machte, dicht gefolgt von Martina.

Noch glücklicher waren wir, als wir erfuhren, dass der 4. Platz an diesem Tag an unsere Mannschaft ging und konnten dann nur sagen: „Ja, so schlimm, war es doch gar nicht!“

Was ist noch festzuhalten?

- Caros persönliche Leistung an diesem Tag ist nicht zu verachten. Nachdem sie aufgrund schlechter Erfahrungen im letzten Jahr eher panische Angst vor der Radstrecke hatte, hat sie sich nicht nur dieser gestellt, sondern hat gezeigt, was in ihr steckt: Sie war ca. 25 Minuten schneller als letztes Jahr.

-Martina war froh, dass sie nun endlich die komplette Radstrecke auf dem Rad „erfahren“ durfte und dann auch noch zum Laufen kam.

- Ein dickes Dankeschön geht noch einmal an Gerhard, dafür, dass er als seelische Unterstützung mit uns mitgekommen ist, anstatt mit den Jungs den Aufstieg in Arolsen entgegen zu fiebern und danach auch zu feiern.

- Dies war auch der letzte Wettkampf der Hessenliga der Damen.

-Für mich war es dieses Jahr das erste Jahr Triathlon und ich kann zusammenfassen, dass es eine schöne Zeit war, wir Mädels trotz des manchmal recht harten Trainings jede Menge Spaß gehabt und wir viele Erfahrungen gesammelt haben. Die persönlichen Leistungsentwicklungen haben gezeigt, dass noch einiges in uns drin steckt. Warten wir also das nächste Jahr ab! :-)

Nicht zu vergessen ist auch Markus Leistung. Der sich als Einzelteilnehmer für die Herausforderung, obwohl er erst wieder das Training aufgenommen hatte, angemeldet hat. Während die Mädels noch vor ihm hergeschwommen sind, konnte er sich beim Radfahren von den Mädels absetzen und so vor ihnen die Ziellinie übertreten. :-)

Veranstalter: TSV Amicitia Viernheim

Externer Link zu den Ergebnissen

Offene Klasse

Name AK Platz Swim Rad Run Gesamt
März, Markus MK40 52 00:31:17 01:42:11 00:46:41 03:02:33

2. Hessenliga Damen - Gesamt: 4. Platz - 09:40:31

Name AK Platz Swim Rad Run Gesamt
Klement, Sandra AK4 1 00:29:02 01:46:48 00:47:38 03:06:36
Unger, Lena AK1 3 00:27:27 01:52:51 00:50:00 03:12:49
Knoll, Carolin AK1 5 00:30:18 02:00:35 00:47:35 03:21:06
Stamm, Martina AK40 5 00:26:37 02:01:29 00:51:06 03:21:39

Dieser Bericht wurde seit dem 23.02.2010 schon 5617 mal aufgerufen!





















Vielen Dank an Lena Unger für die Erstellung des Berichts.

letzte Änderung am 25.08.2011 um 20:51 Uhr

Kommentare zu diesem Artikel:
Hey Caro das ist kein Glück, das ist KÖNNEN!

von Petrus am 23.08.2011 um 13:32 Uhr
War einfach nur toll :-) Angst überwunden und viel Spaß gehabt !!! Ich darf auch mal Glück haben! Danke! Gerhard danke für dein anfeuern beim Laufen!

von Caro am 23.08.2011 um 11:20 Uhr


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