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Ironman 70.3 Rapperswil-Jona 2011

05.06.2011

Ironman 70.3 Rapperswill-Jona

Schweiz

 

 

Anreise: Mit meinen Eltern und meiner Freundin reisten wir am Freitag gegen Mittag mit dem Wohnmobil in Rapperswill-Jona an. Der erste Schock waren die Preise für Campingparkplätze 12€ pro Person und Tag und dass für einen Parkplatz vor einer Turnhalle die zur Benutzung bereit stand. Aber auch alle Preise für Lebensmittel waren übermäßig Teuer.

Um 13Uhr ging es dann für mich zur offiziellen Streckenbesichtigung, eine Runde mit rund 20 gleichgesinnten und Begleitfahrzeugen. (Der erste Eindruck war: “ Oh… ist doch gar nicht so leicht wie gedacht, mit Anstiegen wie “The Beast” und 480 Höhenmetern pro Runde, wurde mir schnell klar das es ein großer spaß wird.

Samstag: Das Einchecken lief wie gewohnt ruhig und gemütlich ab und bedarf eig. keiner großen Worte. Eine kleine runde Minigolf danach und die Pastaparty hat gerufen. Allerdings 25€ für eine Begleitperson für eine Pastaparty die nur ein Gewusel war, war mehr als übertrieben und nicht akzeptabel.

Wettkampf: Um 9:20Uhr viel für mich der Startschuss und was da an Fäusten geflogen kam ähnelte eher an einen Rocky Film als an Schwimmen, dies legte sich aber nach dem Wendepunkt des Schwimmens.Zu meinem entsetzen verließ ich das Schwimmen erst nach 32min. Schon auf den Weg zur Wechselzone meldeten sich ein paar Krämpfe in der Wade.

Radfahren: Das Radfahren mit einem 36iger Schnitt und 2:29std. war Okay, dennoch hatte ich schon auf der zweiten Runde mit Krämpfen im Oberschenkel zu tun. Nach den beiden Radrunden lag ich wieder in meiner angepeilten Zeit und war noch zuversichtlich für das laufen.

Laufen: Es mussten zwei runden über meistenteils schottrigen Untergrund zurückgelegt werden. Das ganze laufen wurde von verkrampften Oberschenkeln geprägt und ließen keine angepeilte zeit zu. Die “Stairways to Heaven” (68Treppenstufen zur Kirche hoch) wurden für mich zur echten Qual, noch nie haben sich meine ganzen Beine so sehr verkrampft wie dort und so konnte ich nur gehend die stufen bezwingen (Da halfen keine Stimmungsmacher die einen versucht haben mit Namensrufen nach oben zu tragen). Ein einsetzendes Gewitter war ein echter Sengen, bei der schwül warmen Hitze.

Ziel: Letztendlich war ich froh im Ziel angekommen zu sein und nicht als DNF nach hause zu fahren. Mit einer Zielzeit von 4:45:54 Std. bin ich zwar nicht zufrieden, aber freue für die nächste Mitteldistanz.

Veranstalter: 70.3ironman.ch
















Vielen Dank an André Brethauer für die Erstellung des Berichts.

letzte Änderung am 15.06.2011 um 23:28 Uhr

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